Cover des Buches "Delhi. Im Rausch des Geldes."

Delhi: Im Rausch des Geldes

„Delhis Fantasien sind feudal“, schreibt Rana Dasgupta. Der indisch-englische Schriftsteller ging 2000 nach Delhi – der Liebe wegen. Indien ist die Heimat seines Vaters. Für sein Buch „Im Rausch des Geldes“ hat Dasgupta Interviews mit Delhis Reichen geführt. Er skizziert eine Welt, die (noch) wenig bekannt ist.

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Sconset - auf Nantucket. Nicht weit wartet ein endloser Sandstrand und die Wellen des Atlantiks.

Nantucket: Die graue Lady im Atlantik

Der Walfang erlebte hier einen wahren Boom und machte die Menschen auf Nantucket reich. Von dort legte die Essex los. Das Schiff, das die Vorlage war für Moby Dick. Ab 1840 ging es dann bergab mit dem Walfang und auch mit Nantucket. Gut für die Insel, die ihren Charme bewahrt hat. Heute kommen die Superreichen aus der ganzen Welt und kaufen die Insel auf.

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Foto von Ok-seon Yi.

Südkorea: Im Haus der „Trostfrauen“

„Trostfrauen“: So nannte Japans Regierung Zwangsprostituierte im Zweiten Weltkrieg. Frauen, die aus Asien an die Fronten verschleppt wurden, um Japans Soldaten „Trost zu spenden“. In Südkorea, in der Nähe von Seoul gibt es ein Zuhause für ehemalige Zwangsprostituierte. Sie warten noch immer auf eine offizielle Entschuldigung von Japans Regierung. Dafür demonstrieren sie – jeden Mittwoch.

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